Junge Frau stützt sich beim Aufstehen wegen Schwindel kurz ab

Niedriger Blutdruck bei jungen Frauen

Schlank, jung, oft eher großgewachsen und morgens nach dem Aufstehen regelmäßig schwindelig: Dieses Bild ist bei jungen Frauen besonders häufig. Dahinter steckt meist ein von Natur aus niedriger Blutdruck (Hypotonie), der in den allermeisten Fällen harmlos ist.

Auf dieser Seite erfahren Sie, warum gerade diese Gruppe betroffen ist, was im Körper passiert, welche Alltagsmaßnahmen den Kreislauf stabilisieren, und wann eine medikamentöse Unterstützung wie KORODIN® infrage kommt.

Verfasst von der Robugen Gesundheitsredaktion · Geprüft von Dr. Friedrich Mai · am 20. Juni 2026

Warum gerade junge, schlanke Frauen?

Niedriger Blutdruck ist kein Zeichen für eine Krankheit, sondern bei vielen jungen Frauen schlicht der individuelle Normalzustand. Mehrere Faktoren wirken zusammen:

Körperbau und Ausgangsdruck

Bei einem schlanken, häufig hochgewachsenen Körperbau muss das Blut eine größere Höhendifferenz überwinden, um vom Herzen zum Kopf zu gelangen. Zugleich ist der Ruheblutdruck von vornherein niedrig. Beim Aufstehen bleibt dadurch weniger „Reserve”, bevor sich Schwindel bemerkbar macht.

Blutpooling in den Beinen

Beim Übergang ins Stehen versacken durch die Schwerkraft kurzzeitig mehrere hundert Milliliter Blut in den Bein- und Beckenvenen. Normalerweise verengt der Körper sofort die Gefäße und erhöht die Herzfrequenz. Ist der Ausgangsdruck niedrig, reicht diese Gegenregulation manchmal nicht aus, der Blutdruck im Oberkörper sinkt und das Gehirn wird kurz unterversorgt.

Hormonelle Einflüsse und Eisenhaushalt

Zyklusbedingte Schwankungen und ein durch die Menstruation erhöhtes Risiko für Eisenmangel/Blutarmut (Anämie) können die Beschwerden verstärken. Anhaltende Müdigkeit und Schwindel sollten daher auch auf einen Eisenmangel hin abgeklärt werden.

Typische Situationen

  • Morgens direkt nach dem Aufstehen aus dem Bett
  • Langes Stehen, etwa in der Bahn oder beim Warten
  • Warme Umgebung, etwa heißes Duschen, Sommerhitze oder volle Räume
  • Nach längerem Sitzen, z. B. nach einer langen Vorlesung oder im Büro

Was im Alltag hilft

Viele Betroffene kommen mit einfachen Maßnahmen gut zurecht:

Ausreichend trinken

  • Über den Tag verteilt 2–3 Liter (sofern ärztlich nichts dagegen spricht)
  • Bewusst schon vor dem Aufstehen ein Glas Wasser bereitstellen

Moderat salzen

  • Nicht salzlos essen; eine moderate Salzaufnahme stützt das Blutvolumen
  • Bei Nieren- oder Herzerkrankungen vorher ärztlich abstimmen

Langsam aufstehen

  • Erst auf der Bettkante aufsetzen, kurz warten, dann aufstehen
  • Vor dem Aufstehen die Beine bewegen, Zehen und Waden anspannen

Kreislauf trainieren

  • Regelmäßige, moderate Bewegung verbessert die Gefäßregulation
  • Wechselduschen und Kompressionsstrümpfe können nach Möglichkeit zusätzlich helfen

Wann KORODIN® eine Option ist

Wenn Sie trotz Alltagsmaßnahmen einen niedrigen Blutdruck oder orthostatische Kreislaufbeschwerden an sich beobachten, kann eine medikamentöse Unterstützung sinnvoll sein. KORODIN® Herz-Kreislauf-Tropfen enthalten die pflanzliche Wirkstoffkombination aus D-Campher und Weißdorn und unterstützen die Kreislaufregulation. Die Kombination ist ausgiebig klinisch untersucht.

Hilft akut bei Schwindel und Kreislaufschwäche

KORODIN® Herz-Kreislauf-Tropfen – Schachtel und 10-ml-Flasche
Erhöht niedrigen Blutdruck1
Schneller Wirkungseintritt in Minuten2
Verringert hypotonen Schwindel3
Verträglich auch bei Einnahme mehrerer Medikamente3
In klinischen Doppelblindstudien getestet4

Häufige Fragen

Ist niedriger Blutdruck bei jungen Frauen gefährlich?

In aller Regel nicht. Ein konstitutionell niedriger Blutdruck (Hypotonie) gilt, anders als Bluthochdruck, nicht als eigenständiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Unangenehm sind vor allem die Begleitsymptome wie Schwindel oder Müdigkeit. Neu auftretende, starke oder mit Ohnmacht verbundene Beschwerden sollten dennoch ärztlich abgeklärt werden.

Warum ist mir vor allem morgens schwindelig?

Nach dem Liegen über Nacht ist der Kreislauf auf ein niedriges Niveau eingestellt. Beim schnellen Aufstehen versackt Blut in den Beinen, der Blutdruck im Oberkörper sinkt kurz ab und das Gehirn wird für einen Moment schlechter durchblutet, was den typischen Morgenschwindel verursacht.

Hilft mehr Trinken und Salz wirklich?

Bei vielen Betroffenen ja. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr erhöht das Blutvolumen, eine moderate Salzaufnahme unterstützt die Volumenregulation. Beides sind etablierte Basismaßnahmen. Bei Vorerkrankungen (z. B. Niere, Herz) sollten Sie die Salzmenge aber ärztlich abstimmen.

Weiterführende Informationen

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Schnelle Wirkung

klinisch getestet

Sicherheit

gut verträglich

Verfügbarkeit

rezeptfrei

Qualität

Hergestellt in Deutschland

Quellen

  • • Deutsche Gesellschaft für Neurologie – Leitlinien zu Schwindel und orthostatischer Hypotonie
  • • Europäische Gesellschaften für Kardiologie ESC – Leitlinien zu Hypertonie und Blutdrucksenkung
  • • Medizinische Fachliteratur zu konstitutioneller Hypotonie
  • • ¹ Schandry R. et al. Z Phytotherapie 2023;44(02):72–77
  • • ² Bose B. et al. Z Phytotherapie 2011;32:S1
  • • ³ Kroll M. et al. Phytomedicine 2005;12(6–7):395–402
  • • ⁴ Csupor D. et al. Phytomedicine 2019;63:152984